Alpirsbacher steigert Absatz

Alpirsbacher-Geschäftsfüher und -Inhaber Carl Glauner

Entwicklungspotential durch regionale Produkte: Alpirsbacher-Geschäftsfüher und -Inhaber Carl Glauner (Foto: Brauerei)

Alpirsbacher Klosterbräu hat 2015 mehr Bier verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr meldet das im Schwarzwald ansässige Unternehmen ein Absatzplus von 3,3 Prozent. Beim Fassbier wurden Steigerungen von 3 Prozent, bei Flaschenbier 2,8 Prozent und beim Export sogar von 43,4 Prozent erzielt. Die größten Zuwachsraten erreichte die Brauerei laut eigenen Angaben im Bereich Biermischgetränke und mit ihren Hauptsorten Spezial und Pils. Alkoholfreie Getränke eingerechnet, zogen die Verkäufe sogar um 6,4 Prozent an. Konkrete Zahlen zur Ausstoßmenge hat Alpirsbacher nicht bekanntgegeben.

Seinen Umsatz konnte das Unternehmen 2015 im Vergleich zum Vorjahr um rund 3,2 Millionen Euro auf 25,2 Millionen Euro steigern. 3,57 Millionen Euro wurden investiert, beispielsweise in einen Keller für Brauereibesichtigungenund Veranstaltungen, eine Malzschrotmühle, eine Kälteanlage und einen Bügelflaschen-Inspektor.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet man bei Alpirsbacher eine stabile Absatz- und Ertragssituation. Unter anderem geht man davon aus, dass sich das Exportgeschäft weiterhin positiv entwickelt. Und: "Die Hinwendung der Verbraucher zu hochwertigen, regionalen Produkten bringt für uns weiteres Entwicklungspotential", ist Geschäftsführer und Inhaber Carl Glauner überzeugt.

Biere von Alpirsbacher Klosterbräu können online über den Biershop Baden-Württemberg bestellt werden.

(8.7.2016)

 
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