Ottakringer: Mehr Bierabsatz im Inland und sinkende Verkäufe im Ausland

Ottakringer

Ottakringer, die letzte aktive Großbrauerei in Wien, hat im ersten Halbjahr weniger Bier verkauft. Wie der börsennotierte Konzern mitteilte, sank der Gesamtabsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozent auf 494.292 Hektoliter. Das Minus ist ausschließlich auf Einbußen im Ausland zurückzuführen. Im Inland konnte Ottakringer seinen Absatz zwischen Januar und Juni um 5,7 Prozent auf 332.716 Hektoliter steigern. Außerhalb Österreichs brachen die Verkäufe um 16,2 Prozent ein und erreichten 161.576 Hektoliter. Schwer tat sich das Unternehmen vor allem in Ungarn, wo es mit der Brauerei-Tochter Pécs vertreten ist. Der Gesamtabsatz von Mineralwasser, Limonaden und anderen alkoholfreien Getränken legte um 3,4 Prozent auf rund 1,45 Millionen Hektoliter zu.

Der Umsatz aus Getränkeverkäufen stieg im ersten Halbjahr auf 98,3 Millionen € (2013: 96,1 Millionen Hektoliter), der Nettogewinn auf 2,74 Millionen Euro (2013: 2,46 Millionen Euro).

 
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