Störtebeker segelt auf Erfolgskurs

Bier der Störtebeker Braumanufaktur

Die Störtebeker Braumanufaktur hat 2016 mehr Bier verkauft als jemals zuvor.

Bei der Störtebeker Braumanufaktur war im letzten Jahr einiges los. Das in Stralsund ansässige Unternehmen hat neue Biere auf den Markt gebracht und Ausbaumaßnahmen an seinem Standort vorgenommen. Auch in der neu eröffneten Elbphilharmonie in Hamburg ist die Brauerei präsent. Und: Sie hat mehr Bier verkauft als jemals zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Absatz um 40.000 Hektoliter auf 180.000 Hektoliter. "Enorme Steigerungsraten hatten wir bei den Bio-zertifizierten Spezialitäten und auch den alkoholfreien Bieren. Vereinzelt legten diese Biere um 40 Prozent zu. Aber auch einzelne Sorten wie das Atlantik-Ale oder das Hanse-Porter konnten ihren Absatz noch einmal steigern", so Inhaber Jürgen Nordmann. Das neue Baltik-Lager habe den besten Verkaufsstart in der Geschichte der Braumanufaktur hingelegt. Auch die Nachfrage nach den vier Eisbock-Bieren, die seit Ende des Jahres das Sortiment erweiterten, sei groß. Bei Wettbewerben wie den World Beer Awards (Großbritannien) und dem Craft Beer Award des Meininger Verlags haben Gerstensäfte von Störtebeker Goldmedaillen geholt.

Serviert werden Störtebeker zusammen mit kulinarischen Kreationen in der kürzlich eröffneten Elbphilharmonie in Hamburg. Die Brauerei besitzt die Pachtrechte für die Gastronomie in dem neuen Konzerthaus.

Investiert hat Störtebeker in seinen Standort in Stralsund. Dort wurden ein neues Malzhaus installiert sowie der Gär- und Lagerkeller erweitert. Ende Februar werden die neuen Anlagen in Betrieb genommen. In diesem Jahr wird außerdem eine neue Abfüll-, Verpackungs- und Logistikhalle gebaut.

Bier der Störtebeker Braumanufaktur kann online über einen Shop auf der Unternehmenswebsite bestellt werden

(15.1.2017)

 
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