"Hopfenschlaufe" heißt 42 Kilometer langer Radrundweg, der durch das Hopfenanbaugebiet in und um Tettnang am Bodensee führt. Unterwegs kann man klassische und nicht alltägliche Biere probieren. [mehr]

Gottesgarten nennt man die Region am Obermain in Oberfranken, in der Bad Staffelstein liegt. Der Rechenguru Adam Ries wurde in der Stadt geboren, die Landschaft ist abwechslungsreich, in der Umgebung gibt es historische Kirchen, Naturdenkmäler und viele Brauereien. Allein in Bad Staffelstein sind es zehn. Ein rund neun Kilometer langer Bierwanderweg verbindet vier davon in den Ortsteilen Stublang, End und Frauendorf. [mehr]

13 Brauereienweg

In Bamberg und dem dazugehörigen Landkreis gibt es knapp 70 Brauereien, von denen viele durch Wanderwege verbunden sind. Einer davon ist der im Sommer 2013 eröffnete "13 Brauereienweg". Er verläuft durch die Gemeinden Strullendorf, Litzendorf und Memmelsdorf in der "Fränkischen Toskana", einem Landstrich zwischen Bamberg im Westen und der Fränkischen Schweiz im Osten. Die 32 Kilometer lange Tour ist selbst für erfahrene und ausdauernde Wanderer mit großem Durst eine Herausforderung. [mehr]

Schongau

Im Pfaffenwinkel im Westen des Regierungsbezirks Oberbayern wird einiges zusammengebraut: In der Maxbrauerei in Altenstadt entstehen Biere mit Zutaten wie Kastanien- oder auch Haselnussmehl und ausgefallenen Hopfensorten. Im benachbarten Schongau gibt es ein Brauhaus, das seine Gerstensäfte "live" vor den Augen der Gäste produziert. [mehr]

Abwechslungsreiche Landschaften, historische Bausubstanz und natürlich Bier bietet der 2008 eröffnete "Fünf-Seidla-Steig" am Südrand der Fränkischen Schweiz. Die rund zehn Kilometer lange Route verbindet fünf Brauereien in und um Gräfenberg, eine rund 30 Kilometer nordöstlich von Nürnberg gelegene Kleinstadt mit etwas mehr als 4.000 Einwohnern. Unterwegs können über 20 Biersorten probiert werden. [mehr]

Am Südrand der Schwäbischen Alb, auf halber Strecke zwischen Stuttgart und Bodensee, liegen die Ortschaften Zwiefalten und Zwiefaltendorf. Beide sind recht klein, haben aber an Freizeitwert und Braukultur einiges zu bieten. In der Umgebung gibt es Rad- und Wanderwege, Burgruinen, Schlösser, Klöster und natürlich Bier. [mehr]

Brauereienweg Aufseß

Wenn es um Bier geht, haben die etwas mehr als 1300 Einwohner von Aufseß eine unschlagbar große Auswahl: In der kleinen Gemeinde in der Fränkischen Schweiz haben vier Brauereien ihren Sitz. Nirgendwo auf der Welt gibt es mehr Bierproduzenten pro Einwohner. Das ist amtlich: Seit 2001 ist Aufseß im Guinness-Buch der Rekorde als Ort mit der größten Brauereidichte der Welt eingetragen.

Kennenlernen kann man das örtliche Bierangebot im Rahmen eines Wanderwegs. Die knapp 15 km lange Rote verbindet die vier "Weltmeister-Brauereien" Reichold, Rothenbach, Stadter und Kathi Bräu. [mehr] [Bilderstrecke]

Brauereigasthof Laupheimer in Westerheim

Im Brauereigasthof Laupheimer im Unterallgäu wird zwar seit mehr als 30 Jahren nicht mehr gebraut, ein eigenes Bier wird aber bis heute ausgeschenkt. Und: Für seine Küche würde der Gastronomiebetrieb mehrfach ausgezeichnet. [mehr]

Elba ist nicht nur attraktiv für Badetouristen, die schöne Strände und Sonne suchen, sondern auch für Segler, Biker und Wanderer. Beliebt sind natürlich auch die italienische Küche und lokale Weine. Weniger bekannt ist, dass es auf der Insel mit lediglich gut 30.000 Bewohnern auch zahlreiche Brauereien gibt, die teilweise recht ausgefallene Biere herstellen. 

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In der Baden-Württembergischen Kleinstadt Ehingen haben vier Brauereien ihren Sitz, die mehr als als 40 Biersorten produzieren. Seit 2008 gibt es einen Bierwanderweg und seit Kurzem sogar ein "BierKulturHotel", das die Brauerei Schwanen errichten ließ. [mehr]

Wenn es um Bier geht, ist Oberfranken unschlagbar. Hier haben fast 200 Bierhersteller ihren Sitz. Nirgendwo auf der Welt gibt es eine größere Brauereidichte. Mitten in dieser auch als "Bierfranken" bekannten Region im Nordosten Bayerns liegt der Luftkurort Pottenstein. Obwohl hier lediglich rund 5.000 Menschen leben, beherbergt das "romantische Felsenstädtchen" (offizielle Webseite) zwei aktive Brauereien sowie einen Museumsbetrieb. [mehr]

Zu den rund 80 bayerischen Luftkurorten zählt Missen-Wilhams "im Herzen des Allgäus", wie es auf der Homepage der Gemeinde mit knapp 1.400 Einwohnern heißt. Hier gibt es nicht nur saubere Luft, saftige Wiesen, Skilifte und jede Menge Wanderwege, sondern auch den traditionsreichen Brauereigasthof Schäffler. Der bietet mehrere Standard- sowie saisonale Biersorten an und hat es mit der kleinsten mobilen Brauerei 1996 sogar ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft. [mehr]

Oberstdorf gehört zu den Tourismus-Magneten in Deutschland und wird vor allem mit Wintersport in Verbindung gebracht. Weniger bekannt ist, dass die knapp 10.000 Einwohner zählende Gemeinde auch die südlichste Brauerei der Republik beherbergt. Die nennt sich Dampfbierbrauerei, wurde 1998 von Christiane Venzky gegründet und produziert pro Jahr rund 2.500 Hektoliter Bier. [mehr]

Fünf Brauereien und 43 Biersorten - in Sachen Gerstensaft hat Ehingen an der Donau einiges zu bieten. Seit 2009 gibt es in der "Bierkulturstadt" sogar einen Bierwanderweg, den das Wandermagazin zu den schönsten Routen in Deutschland zählt. [mehr]

Nach alten Familienrezepten und streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot produziert die 1650 gegründete Schlossbrauerei in Autenried, einem kleinen Ort bei Günzburg im Bayerisch-Schwäbischen.

Unter der Marke "Autenrieder" werden 14 Biere und Biermischgetränke angeboten, für die die Schlossbrauerei bereist mehr als 150 Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Neben dem Bier ist die Gastronomie ein wichtiges Standbein für die Schlossbrauerei. Ende 2009 wurde ein neuer Brauereigasthof mit Wohlfühl-Hotel eröffnet. [mehr]

Bei Clemens Kolb wird nichts "geschönt". Er braut seine Biere nach alter Tradition - naturbelassen und unfiltriert. Mit seiner Familie betreibt der Wirt in fünfter Generation einen Brauereigasthof in  Messhofen, einem kleinen Örtchen im  Bayerisch-Schwäbischen, rund 30 Kilometer südöstlich von Ulm.  Hergestellt und angeboten werden zwei Biersorten. [mehr]

Bis 1665 zurückverfolgen lässt sich die Geschichte des Goldenen Engels, eine kleine Brauerei mit Gasthof im bayerisch-schwäbischen Waldstetten, etwa zehn Autominuten von Günzburg entfernt. Seit 1878 wird der Betrieb von der Familie Mayer geführt, die heute in vierter Generation pro Jahr rund 600 Hektoliter Bier braut. [mehr]

"Mungga" und "Wätterguoge" sind keine keltischen Wettergötter oder Ähnliches, sondern Biere der BierVision AG aus Monstein in der Schweiz. Bei der Produktion setzt die höchst gelegene Brauerei Europas (1625 m ü. NN) vor allem auf Rohstoffe aus der Region. Neben Gerstensaft werden auch Whisky, Bierbrände und Schoko-Bier-Pralinen angeboten. [mehr]

Als "Goldene Bieridee 2008" hat der bayerische Brauerbund die "Allgäuer Bier-Käse-Wanderung" ausgezeichnet. Die ca. 5 km lange Route bei Füssen verbindet das Mariahilfer Sudhaus mit eigenem Brauereibetrieb und Ausschank in Speiden und die Sennerei Lehern in Hopferau. [mehr]

"Südlichstes Brauereidorf Deutschlands" nennt sich Rettenberg im Allgäu. Mit Engelbräu und Zötler sind in der Gemeinde zwischen Rottachberg und Grünten zwei traditionsreiche Brauereien ansässig. [mehr]

"Falkenstein" heißt ein Braugasthof im Zentrum von Pfronten bei Füssen im Ostallgäu. Die Bezeichnung stammt von der höchstgelegenen Burgruine in Deutschland, die sich nur wenige Kilometer entfernt befindet. Ebenfals nicht weit entfernt liegt die Schankwirtschaft Wohlfahrt [mehr]

"Brauereidorf" nennt sich Nesselwang im südlichen Allgäu. Auch wenn von den ehemals fünf Brauereien, die es bereits im 17. Jahrhundert gab, nur noch eine aktiv ist, findet man noch heute Spuren und Überbleibsel der einst florierenden Braukultur und –wirtschaft. [mehr]