Ärger nach Alkoholparty bei Microsoft

Kirche St. Maximilian

Die Kirche St. Maximilian im Münchner Glockenbachviertel

Kirche St. Maximilian

Die Kirche St. Maximilian im Münchner Glockenbachviertel

Microsoft hat seine Mitarbeiter ermahnt, sich auf Firmenfeiern in Zukunft zusammenzureißen. Anlass ist eine Party, die im Sommer im Rahmen der sog. "Global Exchange-Konferenz" des Unternehmens in Atlanta veranstaltet wurde, und bei der laut einem Bericht des britischen Telegraph einiges aus dem Ruder lief. Bei dem Fest seien "unglaubliche Mengen an Wodka und Jägermeister" konsumiert worden, so das Blatt. Einige Mitarbeiter und auch hochrangige Manager seien sturzbetrunken gewesen und hätten Kolleginnen unerwünschte sexuelle Avancen gemacht.

Damit es in Zukunft etwas gesitteter zugeht, hat der Softwarekonzern seine Belegschaft in den USA und in England laut Telegraph in einer E-Mail aufgefordert, bei künftigen Feiern mehr auf maßvollen Alkoholkonsum zu achten. Wer betrunken ist, soll keinen weiteren Alkohol serviert bekommen. Außerdem wird empfohlen, zu Bier, Wein und Co. immer auch Speisen anzubieten. Damit sich niemand angetrunken hinters Steuer setzt, sollen die Veranstalter dafür sorgen, dass für die Gäste ausreichend Taxis zur Verfügung stehen.

(5.1.2012)

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