Bayerischer Bierorden für Fernseh-Brauer

Bayerischer Bierorden

Verleihung des Bayerischen Bierordens (v.l.): Verbandspräsident Georg Rittmayer, Schauspieler Hermann Giefer, Dr. Susan Schubert (Ahrnsteiner Brauerei Max Bender), Gerhard Ilgenfritz (Ehrenpräsident) und Oliver Dawid (Hauptgeschäftsführer Private Brauereien Bayern). Foto: Verband

Der Verband Private Brauereien Bayern e.V. hat am 14. November auf der BrauBeviale in Nürnberg drei Bayerische Bierorden verliehen. Die Auszeichnung wird seit 1979 jedes Jahr an Persönlichkeiten vergeben, die sich um die mittelständische Braubranche verdient gemacht haben. Neben dem früheren Verbands- und frisch gewählten Ehrenpräsidenten Gerhard Ilgenfritz aus Reichelshofen, der für seinen langjährigen Einsatz für die deutsche und insbesondere bayerische Brauwirtschaft gewürdigt wurde, ging der Orden diesmal an die Inhaberin der "Ahrnsteiner Brauerei Max Bender", Dr. Susan Schubert. Sie hat sich als Vorsitzende des Brauervereins Karlstadt jahrzehntelang für die Berufsausbildung der Brauer und Mälzer in der Karlstädter Berufsschule eingesetzt. Dritter Bierordensträger 2018 ist der Schauspieler Hermann Giefer. Er wurde für seine Darstellung des Brauereibesitzers Martin Kirchleitner in der BR-Serie "Dahoam is Dahoam" in nunmehr fast 2000 Folgen ausgezeichnet.

Der Bayerische Bierorden ging in der Vergangenheit bereits an Politiker wie Strauß, Stoiber, Streibl, Wiesheu und Seehofer, an Wissenschaftler, aber auch an zahlreiche Brauereiinhaber, die aus Sicht des Verbands Private Brauereien Bayern durch ihr Wirken wesentliche Impulse für die Branche und für das Image des Produktes Bier geliefert haben.

(4.12.2018)

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