Brauerei bezahlt Aktionäre mit Bier

Auf ein nicht alltägliches Finanzierungskonzept setzt die in Schleswig-Holstein ansässige  Grönwohlder Hausbrauerei. Um Geld für den Ausbau ihrer Produktionsstätte zu sammeln, gibt die laut eigenen Angaben kleinste Privatbrauerei in Norddeutschland Bieraktien aus. 1000 Euro zahlen die Anleger pro Papier und erhalten dafür stattliche 10 Prozent Dividende. Die wird allerdings nicht in bar, sondern in Bier ausgeschüttet: Pro Jahr können die Investoren Gerstensaft im Wert von 100 Euro abholen. Darüber hinaus bekommen sie ein Original-Grönwohlder-Glas, dürfen an einem Brauseminar teilnehmen und werden zur jährlichen Aktionärsversammlung mit Freibier und Suppe eingeladen.

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(7.2.2013)

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