Dezember: Noch mehr neue Biere

Winter- und Weihnachtsbiere

Winter- und Weihnachtsbiere

Schneeflöckchen, Pull cherry und Astra Taschenfass

Schneeflöckchen, Pull cherry und Astra Taschenfass

Grün und "böse": Hardcore Beer

Biere von Storchen- und Postbräu

Biere kleiner Brauereien aus dem Bayerisch-Schwäbischen

Grün und "böse": Hardcore Beer

Wir haben wieder mehrere neue Biere in unsere Datenbank aufgenommen. Einige Neuzugänge:

Als "Spezialität für den Winter" mit "warmem, funkelnden Goldton" und "feinwürzigem, vollem Aroma" beschreibt Schwarzbräu aus Zusmarshausen sein nach traditioneller Rezeptur gebrautes Schneeflöckchen. Für die Herstellung verwendet die Brauerei u.a. Hopfen aus der Hallertau, Wasser aus dem eigenen Tiefbrunnen und Röstmalz aus der eigenen Mälzerei. Ebenfalls von Schwarzbräu ist das Pull cherry ein Biermischgetränk mit dunklem Bier und Cola-Kirsch-Limonade.

Weitere neue Winter- und Weihnachtsbiere in unserer Datenbank sind das Ustersbacher Festbier (5,8 % Alkohol), der Wintertraum von Leikeim (5,4 %), das Winterbier von Oettinger (5,6 %) und das untergärige Weihnachtsbier von Schwaben Bräu, laut Brauerei eine regionale Bierspezialität mit "kräftig goldener Farbe und vollmundig-würzigem Geschmack".

Für ein "Geschenk des Himmels" halten laut König Ludwig GmbH aus Fürstenfeldbruck "wahre Genießer" das Königliche Festtagsbier mit 5,6 % Alkohol.

Als "Taschenfass" bezeichnet Astra die Dosenvariante seines Urtyp Pilsners. Die Hamburger sind bekannt für unkonventionelle Eigendarstellung und auch Werbung: Vor Kurzem hat die Brauerei beispielsweise ein Plakat herausgebracht, auf dem ein nicht gerade freundlich dreinblickender Zeitgenosse abgebildet ist. Dazu der Spruch: "Weihnachtsstress? Kannste haben!"

Etwas anders - zumindest was die Aufmachung betrifft - ist auch das Hardcore Beer ("good stuff for bad boys"), schon etwas länger im Bestand von Bier-Universum.de und jetzt endlich online. Das Bier wird mit unterschiedlichen Motiven im Comic-Stil (Totenköpfen etc.) angeboten. Auch wenn das Bier recht "böse" daherkommt: was den Alkoholgehalt angeht, ist es mit 4,9 % alles andere als "hart".

Aus Bremen stammt das Haake-Beck Pils der gleichnamigen 1826 gegründeten Brauerei, die mitlerweile zu InBev gehört, dem größten Brauereikonzern der Welt. Ausschließlich in der Augsburger Umgebung erhältlich ist das Weizen von Charly Bräu.

Wenn Ihnen Tiere und die Natur am Herzen liegen, sind vielleicht die Biere der Storchenbrauerei aus Pfaffenhausen im Unterallgäu und der Marke Freiherr von Zech (Pilsener, Premium, Gold Zwickel) das Richtige für Sie. Zech unterstützt den Naturpark Augsburger Wälder, Storchenbräu den Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V..

Aus der Region um Günzburg und Krumbach im Bayerisch-Schwäbischen stammen die Biere des Brauereigasthofs Clemens Kolb in Messhofen, der Klosterbrauerei Ursberg (u.a. Pils und Doppelbock Aloisius" mit 7,8 % Alkohol) und des Goldenen Engels in Waldstetten (>>>Artikel) - allesamt kleine Brauereien, die ihren Gerstensaft vor allem in eigenen Gastbetrieben und im näheren Umkreis anbieten.

Aus der gleichen Region stammen die Biere von Postbräu in Thannhausen, darunter das Bernhardi Bräu, laut Brauerei das Lieblingsbier ihres ehemaligen Braumeisters Bernhard Schreiegg.

Leicht daher kommt der Sportsfreund, ein Weizen mit 2,8 % aus dem Hause Kuchlbauer, dem nach eigenen Angaben "Weizenbierspezialisten aus Abensberg".

Weitere Neuzugänge sind u.a. das fränkische Aktien Landbier, das von Raven-Dosenpils und das Bischofshof Zoigl, ein Kellerbier aus Regensburg, das uns ein Besucher unserer Webseite geschickt hat. 

(21.12.2010)

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