Fußball-WM 1974: Dopingvorwürfe und Bier

In der Bundesrepublik wurde während des Kalten Krieges offenbar systematisch gedopt. Das hat eine Studie der Berliner Humboldt-Universität enthüllt. Betroffen waren zahlreiche Sportarten.

Angeblich sollen auch beim Titelgewinn bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 verbotene Substanzen im Spiel gewesen sein. Johann Cruyff, der damals als holländischer Nationalspieler im Finale gegen das deutsche Team um Beckenbauer, Müller und Co. verlor, hat das Thema in der niederländischen Zeitung De Telegraaf kommentiert: "Zu meiner Zeit war es immer so, dass die deutschen Spieler größer und stärker als wir waren", schreibt der spätere Trainer des FC Barcelona. Und fügt süffisant hinzu: "Sie waren körperlich besser entwickelt, aber jeder sagte, das komme nur davon, weil sie mehr Bier tranken" …

(9.8.2013)

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