Privatbrauerei Zwettl mit stabilem Ergebnis

Brauerei Zwettl

Die Nachfrage nach Bier der Privatbrauerei Zwettl war zuletzt konstant.

Die Privatbrauerei Zwettl hat 2017 ein bisschen mehr Bier verkauft. 187.700 Hektoliter setzte das in Niederösterreich ansässige Unternehmen ab – 200 Hektoliter mehr als 2016. Der Gesamtausstoß an Getränken stieg um 800 Hektoliter auf 206.900 Hektoliter. Stark nachgefragt wurden nach Angaben von Zwettler unter anderem Spezialbiere wir das belgische Witbier "Young Symphonie", das auch in diesem Jahr wieder angeboten werden soll, genauso wie der Porter "Zwettler Black Magic". Ab März kommt außerdem das naturtrübe "Zwettler Zwickl" in der Mehrwegflasche im Lebensmitteleinzelhandel angeboten.

Investieren will die Privatbrauerei Zwettl 2018 in die langfristige Sicherung der Brauwasserqualität, außerdem will sie sich noch stärker auf die Themen Nachhaltigkeit und Regionalität fokussieren. 2017 wurde bereits eine halbe Million Euro in das hauseigene Wasserwerk investiert. Darüber hinaus sollen die Kapazitäten bei der Bierwerkstatt Weitra erweitert werden, die vor 15 Jahren in die Privatbrauerei Zwettl integriert wurde. Bei einem Ausstoß von 15.000 Hektoliter ist die Produktion mittlerweile voll ausgelastet.

Der Umsatz der 1708 gegründeten Privatbrauerei Zwettl stiegt 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 300.000 Euro auf 23,9 Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter liegt derzeit bei 120. Ein Teil des Biersortiments sowie Souvenirs, Gläser und Bierkrüge können über einen firmeneigenen Onlineshop bestellt werden.

(23.1.2018)

 
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