WM-Aus ist schlecht fürs Biergeschäft

Fußball

Das frühe Ausscheiden der Nationalmannschaft bei der WM ist schlecht fürs Biergeschäft.

Nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft ist es bei vielen Fans mit der Feierlaune erst mal vorbei, mit der Lust auf Public Viewing sowieso. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Biernachfrage. Mit jeder der vier K.o.-Runden des Turniers, an der das Team nicht teilnimmt, gehen der Brauwirtschaft mehrere 10.000 Hektoliter durch die Lappen, berichtet die Zeitung Welt unter Berufung auf Branchenschätzungen. Laut Ulrich Biene, Sprecher der Privatbrauerei Veltins, hätte es sogar ein zusätzliches Absatzpotential von 400.000 Hektolitern Bier gegeben, falls es die deutschen Kicker bis ins Finale geschafft hätten. Das Umsatzplus hätte seiner Aussage zufolge dann rund 40 Millionen Euro betragen. Tja: Wäre, wäre Fahrradkette, um es mit den Worten von Ex-Fußballprofi Lothar Matthäus zu sagen …

(29.6.2018)

 
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