Krombacher: Bestseller hat sich schlechter verkauft
Der Getränke-Absatz der Krombacher Gruppe ist 2025 leicht zurückgegangen. Der Gesamtausstoß sank um 0,2 Prozent auf 7,553 Millionen Hektoliter. Der Umsatz ist um 1,8 Prozent auf 961,7 Millionen Euro gestiegen.
Die Dachmarke Krombacher verzeichnet ein Plus von 0,5 Prozent auf mehr als 5,7 Millionen Hektoliter. Der Absatz von Krombacher Pils (rund 4,1 Millionen Hektoliter), dem meistverkauften Bier in Deutschland, büßte 0,8 Prozent ein. Bei der alkoholfreie Variante gab es einen Zuwachs von 7,9 Prozent auf 493.000 Hektoliter. Krombacher Weizen (inklusive alkoholfrei) verlor 4,2 Prozent, die Radler-Sparte 3,8 Prozent. Insgesamt (inkl. Fassbrause etc.) hat die Biersparte um 0,2 Prozent auf 5,948 Millionen Hektoliter zugelegt.
Weiteres alkoholfreies Bier kommt auf den Markt
Die Nachfrage nach alkoholfreien Getränken (Schweppes, Orangina, Dr. Pepper etc.) der zur Krombacher Gruppe gehörenden Schweppes Deutschland GmbH nahm um 1,8 Prozent ab (1,605 Millionen Hektoliter). Der Anteil von alkoholfreien Getränken am Gesamtabsatz des Unternehmens mit Sitz in Kreuztal (Nordrhein-Westfalen) liegt bei 40 Prozent.
Für die kommenden Monate hat das Unternehmen angekündigt, mit Krombacher o,0% Herb ein weiteres alkoholfreies Bier auf den Markt zu bringen. Außerdem kommt in Kooperation mit der österreichischen Marke Almdudler ein "AlmRadler" in den Handel.
Details zu Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG
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