Es läuft bei Paulaner

Bierflaschen: Die Paulaner Gruppe hat 2021 mehr Bier verkauft.
Die Paulaner Gruppe hat 2021 mehr Bier verkauft. (Foto: Schörghuber Unternehmensgruppe)

Die Paulaner Brauerei Gruppe hat 2021 zugelegt. Der Gesamtabsatz an Getränken (inklusive alkoholfreie Erfrischungsgetränke und Handelsware) stieg im Vergleich zum Vorjahr von 7,885 Millionen Hektoliter auf 8,372 Millionen Hektoliter. Die Bierverkäufe zogen um 4,1 Prozent auf 5,887 Millionen Hektoliter an. 

Paulaner gehört zu 70 Prozent der Schörghuber Unternehmensgruppe. Der niederländische Konzern Heineken hält die restlichen 30 Prozent. Neben der gleichnamigen Kernmarke gehören zu dem in München ansässigen Unternehmen unter anderem auch Mönchshof, Chiemseer, Fürstenberg, Hacker-Pschorr und Auerbräu. 2020 ist neben dem Absatz von Paulaner und Mönchshof (1,241 Mio. Hektoliter; Vorjahr 1,174 Mio. Hektoliter) sowie Hacker-Pschorr (471.000 Hektoliter; Vorjahr 447.000 Hektoliter) sind auch die Verkäufe bei der Hellbiermarke Chiemseer weiter gestiegen: Mit einem Plus von 23,3 Prozent hat das in Rosenheim gebraute Bier von 225.000 Hektolitern im Vorjahr auf 278.000 Hektoliter zugelegt. Insgesamt gab es bei den Hellbieren der Marken Auerbräu, Chiemseer, Fürstenberg, Hacker-Pschorr, Mönchshof und Paulaner ein Absatzplus von 32 Prozent. 

Der Umsatz von Paulaner stieg nach Angaben von Schörghuber auf 669,4 Mio. EUR (Vorjahr: 621,6 Millionen. Euro). Das Konzernergebnis betrug 16 Millionen (2020: 3,3 Millionen Euro).

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