Sudhaus-Bau bei Flensburger läuft
Die Flensburger Brauerei kommt beim Bau ihres neuen Sudhauses voran. Die zentralen Braugefäße sind eingebracht und an ihrem endgültigen Platz installiert. Sie und die zugehörige Brautechnik stammen überwiegend vom Anlagenbauer Steinecker in Freising (Bayern).
Der Transport vom Süden in den Norden Deutschlands erfolgte überwiegend über den Seeweg, weil es wegen der Vielzahl von Kurzbaustellen entlang der Route keine Schwertransportgenehmigung gegeben hatte. Am Zielort angekommen, hoben mehrere Autokräne hoben neue Maischegefäße, Läuterbottich, Vorlaufgefäß, Würzepfanne, Whirlpool uns einen Energiespeichertank auf das Baustellengelände. Besonders aufwendig war der Transport des 8,5 Meter großen Läuterbottichs, der in zwei Teilen angeliefert wurde.
Alles im Plan
Trotz eines ungewöhnlich kalten Jahresbeginns und der gescheiterten Schwertransportgenehmigung für den Landweg konnte der Zeitplan eingehalten werden.
Flensburger macht jetzt mit dem Aufbau des Obergeschosses weiter, während Steinecker parallel mit der Verrohrung und Automatisierung der Anlagen beginnt. Die Inbetriebnahme des neuen Sudhauses ist weiterhin für Januar 2027 vorgesehen.
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