Veltins läuft besser denn je

Die Brauerei Veltins hat 2022 mehr Bier verkauft als jemals zuvor.
Die Brauerei Veltins hat 2022 mehr Bier verkauft als jemals zuvor. (Foto: Brauerei)

Die Brauerei C. & A. Veltins hat 2022 mehr Bier verkauft als jemals zuvor. Der Absatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,4 Prozent auf 3,36 Millionen Hektoliter. Der Umsatz lag mit 419 Millionen Euro 15,7 Prozent höher als 2021.

Bei den Flaschenbier-Verkäufen der Marke Veltins über den Handel gab es einen Zuwachs von 0,1 Prozent auf 1,77 Millionen Hektoliter. Bei Dosen zog die Nachfrage um 7,4 Prozent an. Auf die restlichen Sorten aus dem Brauerei-Portfolio entfielen 115.800 Hektoliter. Die noch junge Marke helles Pülleken hat um 25,5 Prozent auf 256.000 hl zugelegt. Bei den drei Grevensteiner-Sorten ging der Ausstoß um 11,9 Prozent auf 204.800 Hektoliter zurück. In der Mischgetränk-Sparte "V+" wurden 290.600 Hektoliter verkauft.

Auch im Fassbiersegment lief es nach dem Wegfall von coronabedingten Beschränkungen in der Gastronomie für die Brauerei aus Grevenstein-Meschede im Sauerland wieder deutlich besser. Hier gab es 2022 ein Plus von 76,7 Prozent auf 443.800 Hektoliter. "Die Menschen hatten wieder richtig Lust auf Bier. Dementsprechend ist das Fassbiergeschäft zum Sommer vollends angesprungen und bewegt sich nur noch 18 Prozent unter Vor-Pandemieniveau“, so Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb.

Bei Veltins stehen die Zeichen schon lange auf Wachstum. Seit der Jahrtausendwende hat der Absatz um rund eine Million Hektoliter bzw. 42 Prozent zugelegt.

Im Sommer ging die erste von zwei neuen Abfüllanlagen in Betrieb. 2024 das rund 100 Mio. Euro das neue Abfüllzentrum für Flaschenbier komplett fertig sein. Weitere Invetstionen stehen an, unter anderem in klimafreundliche Produktionsprozesse mit regenerativen Energien.

 

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