Warsteiner auf Wachstumskurs

Bier der Marke Warsteiner hat sich im letzten Jahr besser verkauft.
Bier der Marke Warsteiner hat sich im letzten Jahr besser verkauft. (Foto: Warsteiner Brauerei)

Warsteiner hat 2022 mehr Bier verkauft. Der Gesamtabsatz der Brauereigruppe stieg im Vergleich zum Vorjahr um 9,2 Prozent. Im Inland gab es sogar ein Plus von 9,9 Prozent. Vor allem die alkoholhaltigen Sorten Warsteiner Premium Pilsener, Warsteiner Herb und Brewers Gold haben zugelegt. Hier zogen die Verkäufe um knapp 11 Prozent an. Die Nachfrage nach Warsteiner in der Dose nahm mit 12,5 Prozent zu. Konkrete Zahlen zur Absatzmenge gab Warsteiner nicht bekannt.

Auch die Regionalmarken Herforder und Paderborner, die ebenfalls zur Brauerei-Gruppe gehören, haben mehr abgesetzt. Die Biere der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg, an der Warsteiner Anteile besitzt, erzielten die höchsten Steigerungsraten seit Jahren. Gut gelaufen ist nach Unternehmensangabeen auch die Markteinführung der Hellbiermarke Oberbräu.

Beim Auslandsgeschäft gab es wie im Vorjahr Zuwächse. Die Exporte stiegen um 7,2 Prozent. Deutlich mehr Nachfrage verzeichnete Warsteiner aus China, Frankreich, Italien und den USA. Dadurch konnte nach Angaben der Brauerei der vollständige Wegfall des Handels mit den Russland und der Ukraine mehr als kompensiert werden.

"Mit unserer Geschäftsentwicklung im In- und Ausland können wir sehr zufrieden sein", so Helmut Hörz, CEO & CFO sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der Warsteiner Gruppe.

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