Weniger Warsteiner-Absatz

Warsteiner-Bierkästen
Der Absatz der Warsteiner Gruppe ist zurückgegangen. (Foto: Warsteiner)

Der Absatz der Haus Cramer Gruppe (Warsteiner) ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozent gesunken. Das Minus ist ausschließlich gesunkener Nachfrage im Inland geschuldet. Bei den Exporten gab es ein Plus von 8,4 Prozent.

Die Ausstoßmenge hat das Unternehmen nicht bekannt gegeben. Auch nicht zur Umsatzentwicklung und darüber, wie sich die einzelnen Marken und Sparten entwickelt haben. Neben Warsteiner gehören auch Biere von Herforder, der Privatbrauerei Frankenheim, Paderborner und der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg zum Portfolio.

Vermeldet hat die Brauereigruppe lediglich, dass es im alkoholfreien Segment im Inland Zuwächse gegeben hat. Bei Warsteiner Alkoholfrei 0,0 sind die Verkäufe um 32,7 Prozent gestiegen. Warsteiner NaturRadler Zitrone legte um knapp +25 Prozent zu, die alkoholfreie Variante um 15 Prozent. Bei der Marke Oberbräu Hell legte der Absatz deutschlandweit um 23 Prozent zu.

Bei Fremdmarken ü.a. von Estrella Galicia (Spanien) und der irischen Rye River Brewing Company steht laut Warsteiner Gruppe unterm Strich ebenfalls ein zweistelliges Plus, ebenso im Lohnbraubereich.

Für das laufende Jahr sind neue Produkte angekündigt. Im April startet am Firmensitz der Bau einer Windenergieanlage, die in Zukunft rund 50 Prozent des Strombedarfs decken soll.

Details zu Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG

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