Moderate Trinker erkranken seltener an Demenz als Abstinenzler und Menschen, die häufig zur Flasche greifen, so das Ergebnis einer Studie. [weiter]

Arbeitnehmer, die viel oder gar keinen Alkohol konsumieren, fehlen häufiger bei der Arbeit als moderate Trinker. Das behaupten Wissenschaftler des Finnish Institute of Occupational Health.[weiter]

Wissenschaftler der University of California haben mit genetisch veränderter Hefe Bier ohne Hopfen gebraut, das trotzdem nach Hopfen schmeckt. Das Verfahren wird jetzt vermarktet.[weiter]

Kleine Mengen Alkohol lockern die Zunge und erleichtern das Sprechen von Fremdsprachen. Darauf deuten die Ergebnisse einer aktuellen Studie hin.[weiter]

Bier kann glücklich machen, glauben Wissenschaftler der Universität Erlangen Nürnberg. Der Grund dafür ist ein in Gerstenmalz enthaltener Stoff, der das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert.[weiter]

Studenten, die Alkohol konsumieren, brechen seltener ihr Studium ab als abstinente Kommilitonen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus Dänemark.[weiter]

Menschen, die regelmäßig maßvoll Alkohol konsumieren, erleiden seltener bestimmte Herzkrankheiten als Abstinenzler. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der University Cambridge und des University Colleges London in einer...[weiter]

Maßvoller Alkoholkonsum könnte vor Herzinfarkten schützen, glaubt ein Team von chinesischen und US-amerikanischen Wissenschaftlern. Ihren Angaben zufolge verlangsamt ein gelegentliches Gläschen den Abbau von gutem Cholesterin.[weiter]

Männer greifen häufiger zu Alkohol und trinken mehr als Frauen, so die landläufige Meinung. Tatsächlich sind die Damen im internationalen Vergleich mittlerweile ähnlich zechfreudig, so das Ergebnis einer Studie.[weiter]

In Köln und Düsseldorf wird gern und leidenschaftlich über die jeweilige Nachbarstadt und das für diese typische Bier gelästert. Tatsächlich schaffen es die Bewohner beider Städte nicht, Kölsch und Alt vom Geschmack her zu...[weiter]

Eheleute, die gemeinsam Alkohol trinken, sind statistisch betrachtet zufriedener mit ihrer Beziehung. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Michigan.[weiter]