Krombacher: Rekordumsatz trotz leichtem Absatzrückgang

Krombacher

Krombacher hat 2014 etwas weniger Bier verkauft als im Vorjahr. (Bild: obs/Krombacher Brauerei GmbH & Co.)

Die Krombacher Gruppe hat 2014 etwas weniger Getränke verkauft. Wie der in Kreuztal in Nordrhein-Westfalen ansässige Konzern mitteilt, lag der Gesamtabsatz bei 6,577 Millionen Hektolitern (2013: 6,619 Millionen Hektoliter). Der Umsatz stieg um 4,8 Prozent und erreichte mit 702,9 Millionen Euro den höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte. Für das Plus sind nicht zuletzt Preiserhöhungen verantwortlich, die die Braugruppe im Oktober 2013 vorgenommen hat.

Beim Pils ging der Ausstoß um 2,5 auf 4,25 Millionen Hektoliter zurück. Die Marke Krombacher Pils bleibt trotzdem das absatzstärkste Bier in Deutschland. Beim konzerneigenen Weizenbier sanken die Verkäufe um 5,4 Prozent auf 228.000 Hektoliter, beim seit 2012 erhältlichen dunklen Bier gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 20 Prozent auf 40.000 Hektoliter. Krombacher alkoholfrei legte um 4,5 Prozent auf 348.000 Hektoliter zu, beim Radler gab es einen Zuwachs von 3,4 Prozent (450.000 Hektoliter). Alle Krombacher Biermarken zusammengenommen lag der Absatz 2014 mit 5,469 Millionen Hektolitern 0,65 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Der Ausstoß der alkoholfreien Marken (Schweppes, Orangina, Dr. Pepper etc.) der zu Krombacher gehörenden Schweppes Gruppe stieg um 1 Prozent zu und erreichte 876.000 Hektoliter.

(29.1.2015)

 
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